Wie können Wissenschaftler Research Chemicals kaufen?

 
Legal Highs werden am häufigsten durch Institutionen der wissenschaftlichen Forschung/Lehre wie Universitäten und privaten Labors im Bereich der Chemie oder Biomedizin. Allerdings kann jede Person solche Research Chemicals ohne bestimmte Dokumente erwerben. Die wohl am leichtesten zugängliche Quelle für den Kauf von Research Chemiicals ist das Internet.  Durch die Verwendung des Internets profitieren Wissenschaftler von kontinuierlich aktualisierten Katalogen der neuesten Research Chemicals mit tiefgründigen Erklärungen zur Verwendung und einer sofortigen Bezahlung per Kreditkarte und einer schnellen Lieferung per Post, wodurch das Internet die bevorzugte Quelle wird. Diese Kataloge sorgen für stetige Verbesserung und das Verständnis um die neuesten Medikamente, Drogen-Derivate oder Änderungen bei bereits bestehenden Legal Highs.
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Wie die Legal-High Branche über das Internet explodiert

Die öffentliche Empörung über "Research Chemicals" befindet sich auf den Höhepunkt. Wir trafen die Menschen, die hinter den verkaufenden Webseiten stehen. 
Die Drogenszene war früher noch sehr einfach. Man hatte seine Pillen, Speed, Gras, Kokain und LSD und für die Hardcore-Fans gab es noch Crack und Heroin. Egal ob man ein Dilettant, ein Süchtiger oder ein Anti-Drogen-Aktivist war, man wusste wenigsten darüber Bescheid, was es alles gab. 
Heute steht die Polizei, Pillen-Konsumenten und auch Professoren vor einer Unmenge verschiedener Drogenarten, so dass das Angebot schon fast einem lokalen Süßigkeitenladen ähnelt. Neue "Legal-Highs" die häufig als Research Chemicals angeboten werden um bestimmte Gesetze zu umgehen (dazu später mehr) sind das Herz dieses neuen Trends. Sie sind günstig, unglaublich einfach zu besorgen und natürlich legal.
Sie haben mit Sicherheit schon über Mephedron gelesen – auch bekannt als M-CAT oder Meow. Meow – die Ecstasy-ähnliche Party-Droge die durch tägliche Nachrichten wie ein Lauffeuer bekannt wurde und dazu führte, dass sie 2010 sofort verboten wurde. Neue Skandale um Legal-Highs sind unter anderem Benzo Fury (führte bei einem jungen Mann bei einem Festival zum Tode), Black Mamba und Ivory Wave (jetzt Klasse B). Es gibt aber auch noch MDAI, AMT, 5-APB, Ethylphenidat und Methiopropamin, nur um ein paar Beispiele zu nennen.
 
die trend legal highs
 

Der Trend: stark am Kommen

Diese neuen Legal Highs überschwemmten die Party-Szene in Großbritannien so schnell, dass weder die Regierung, Akademiker, Behörden oder die Anwender wirklich eine Ahnung hatten, was man mit vielen dieser Produkte machen kann. Die Anzahl der neuen chemischen Verbindungen, die in Europa entdeckt wurden, hat sich seit 2008 verdreifacht. Die Europäische Beratungsstelle für Drogen und Drogensucht (EBDD) identifizierte im Jahr 2011 49 neue Substanzen. Fast 30 wurden noch in diesem Jahr bis zum Juli entdeckt. 
 
Großbritannien führt den Trend an. Es wurden hier vier Mal mehr Legal-Highs entdeckt als in jedem anderen europäischen Land (Stand 2010). Laut den neuesten Zahlen der EBDD von 2008 haben wir mit 2,481 Fällen die höchste Zahl an Drogentoten pro Jahr. Etwas zuvor berichtete Swindon zudem von einer Rekordzahl von Krankenhauseinweisungen aufgrund von Legal-Highs, während in Glasgow ein Zuwachs von 35% bei Anbietern von Legal-Highs berichtete. 
Die Musikfestivals in Großbritannien reagieren auf den Trend. Legal-Highs wurden entweder verboten oder wurden durch Razzien bei T in the Park, RockNess, Bestival und Global Gathering aufgespürt, um ein paar Beispiele zu nennen. 
 
>> In Großbritannien wurden vier Mal mehr Legal-Highs gefunden als in jedem anderen europäischen Land (Stand 2010)<<
 
Man muss zudem anmerken, dass Legal-Highs plötzlich auch schädlicher für die Gesundheit der Konsumenten wurden (die gesundheitlichen Aspekte erläutern wird später noch tiefgründiger). Es wird lediglich ein Hinweis darauf gegeben, wie populär diese Legal-Highs in der Drogenszene geworden sind. 
 
Eine Befragung von mehr als 300 Menschen in schwulen- und lesben-freundlichen Nachtclubs in Süd-London vom letzten Sommer zeigte, dass einer von drei Partygästen bereits in Kontakt mit Legal-Highs gekommen ist. Eine 2012 durchgeführte Umfrage von Mixmag/Guardian von 15.500 Beteiligten  (die regelmäßig in Clubs in Großbritannien unterwegs sind) zeigte auf, dass einer von 5 Befragten im letzten Jahr Legal-Highs konsumiert hat. Interessant ist, woher sie diese Legal-Highs bekommen haben: 45% kauften sie über das Internet, 42% in einem Shop, 35% von einem Freund und 22.5% von einem Dealer. 
 
Der Trend zum Online-Kauf ist entscheidend für das Verständig des Aufstiegs von Legal-Highs. Die Anzahl der Webseiten, auf denen Legal-Highs angeboten werden, vervierfachte sich seit 2010 laut einem Artikel von "The Independend", welcher im letzten Monat veröffentlicht wurde.
 
Nach „Designerdrogen kaufen" wird auf Google in Großbritannien über 3.600 Mal monatlich gesucht, laut dem Google Keyword Tool. „Legal High kaufen" erhält ungefähr das gleiche Suchvolumen in Großbritannien (um einen besseren Vergleich für das Suchvolumen zu erhalten: „Fotorahmen kaufen" erhält 4.400 Suchanfragen und „Magazine kaufen" erhält 4,400 Suchanfragen pro Monat).
 
Als Käufer von Legal Highs hat man förmlich die Qual der Wahl. Durch Eintippen von „Legal Highs kaufen" bei der Suchmaschine Google erhält man 2.74 Millionen Ergebnisse, während „Research Chemicals" stattliche 6.91 Millionen Ergebnisse liefert. 
 

Die Leute hinter den Legal-High Webseiten

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Es ist ein Spiel mit großem Wettbewerb, diese Medikamente über das Internet zu verkaufen. In vielen Fällen steckt auch eine völlig andere Person hinter solchen Webseiten, als man es von einem "typischen" Drogendealer erwarten würde. 
 
Der Home Office Beirat über den Missbrauch von Drogen (ACMD) zitierte in einem ausführlichen im Oktober 2011 veröffentlichten Bericht: "Das Wachstum auf dem Markt der NPS [neuartige psychoaktive Substanzen, d.h. Legal-Highs] hat verschiedene Arten von Drogenhändlern auf dem Markt agieren lassen, da Unternehmer eine Geschäftsmöglichkeit wahrnehmen können, so lange eine Substanz legal bleibt".[...] Viele Menschen, die diese Substanzen importieren, haben noch niemals Erfahrungen mit illegalen Drogen gemacht und verfolgen nur das Ziel "schnelles Geld" zu machen. 
 
ACMD stellt fest, dass diese Händler dazu tendieren, "außerhalb des gewohnten kriminellen Netzwerkes" zu agieren, aber "dennoch erstaunliche Gewinne erzielen".
 
Es ist schwer zu quantifizieren, wie hoch die Gewinne bestimmter Webseiten sind, welche Legal-Highs vertreiben – die meisten sind schlau genug sich über das Gesellschaftsregister unter weniger auffälligen Namen als „Legal-Highs" oder Nootropika zu registrieren. Ein Mann in seinen 20ern, der zuvor Mephedron verkaufte, bevor es schließlich illegal wurde (er verkaufte nie illegale Substanzen), gab mir allerdings Einblicke in die Performance beim Verkauf dieser Droge.
 
>> Ein Mann in seinen 20ern der Mephedron verkaufte als es legal war erzählte mir, dass er zwischen 4,000 – 5000 Pfund monatlich verdiente – „aber das war nur Kleinkrust" <<
 
Er kaufte ein Kilogramm Mephedron aus China für 1,100 Pfund und verkaufte es für 10 bis 20 Mal den Anschaffungskosten, so dass der Wert für ein Gramm ungefähr bei 15 Pfund lag. Dies läuft auf einen Gewinn zwischen 4,000 und 5,000 Pfund monatlich hinaus. Dies war im Vergleich zu anderen "nur Peanuts". "Ich habe gehört dass einige Händler, die in der Kette noch weiter oben stehen, bis zu 70.000 Pfund pro Monat einnehmen."
 
Wie sieht es aber heute mit dem Betrieb von Legal-High-Webseiten aus? Tom * betreibt zusammen mit zwei Freunden eine im Südosten gelegene " Research Chemicals" Webseite die auf der ersten Seite bei Google aufgeführt wurde – eine sehr schwierige Position auf diesem hart umkämpften Markt und jeder der sich etwas mit SEO auskennt kann das bestätigen. Tom stellt sich dem Thema SEO ziemlich gelassen – "Ich habe mich nur eingelesen".
 
Toms Hintergrund ist der Online-Handel. Zuvor hatte er ein Unternehmen mit welchem er renovierte Waren über eBay und Amazon verkaufte. Er bewegte sich in diese Branche, da "eBay kein sonderlich guter Marktplatz ist". Tom verdient durch den Betrieb der Nootropika-Webseite offensichtlich besser als in der früheren Branche, jedoch möchte er nicht über genaue Zahlen sprechen. Alle drei Freunde arbeiten Vollzeit an ihrem Geschäft und somit lässt sich ein besserer Gehalt erzielen, als es mit einem "gewöhnlichen" Vollzeitjob der Fall wäre.
 
Es ist keine Überraschung, dass die Webseite aufgrund Toms Erfahrungen so erfolgreich ist. Sie sieht sehr professionell aus, so wie man es auch von anderen Webseiten her kennt – es werden acht verschiedene Karten für die Bezahlung akzeptiert und es gibt einen Kundendienst mit einer 0800-Nummer, ein online "Hilfezentrum" und eine Live-Chat-Funktion für die Kunden. 
 
Das Geschäft hat bereits eine ISO9001 Akkreditierung (für Qualitätsmanagement-Systeme) erhalten und garantiert die Lieferung innerhalb von 2 Werktagen.
 
Es ist nicht ungewöhnlich, ein solches Maß an Professionalität unter den Webseiten für Nootropics und Legal-Highs zu finden, die bei Google ganz oben in den Suchergebnissen stehen. Viele sind mehrsprachig, bespickt mit Bildern und vielen ausführlichen Informationen, man kann einfach über die Seiten navigieren wie es bei ASOS oder Johnlewis.com der Fall ist (jedoch muss erwählt werden, dass viele nicht sonderlich gut bei der Beantwortung von Anfragen sind).
 
Aber warum sehen sie nicht wie richtige Einzelhändler aus? Sie sind ja schließlich völlig legale Unternehmer. Dies setzt natürlich voraus, dass sie auf ihrer Webseite Schlagwörter wie "nicht für den menschlichen Verzehr gedacht" bei den Produkten angeben und diese als "Research Chemicals", "Düngemittel" oder "Badesalz" kennzeichnen, um den Misuse of Drugs Act von 1971 oder den Medicines Act von 1968 nicht zu verletzen.
 
>> Toms Webseite akzeptiert acht verschiedene Bezahlmöglichkeiten, verfügt über eine 0800-Nummer für den Kundendienst, ein Online-Hilfezentrum und eine Live-Chat-Funktion. Das Unternehmen hat zudem eine ISO9001 Akkreditierung<<
 
(Somit wird nur sehr dezent auf Drogenkonsum angespielt im Gegensatz zu anderen Webseiten wie  am-hi-co.com für "Bliss-Badesalz": "Aufgrund der hohen natürlichen Konzentration dieses Produktes empfehlen wir den Kauf des 200mg Paketes, wenn Sie Bliss noch nie ausprobiert haben. Sparsam verwenden. Eine Anwendung der Badesalze hält für mehrere Stunden." )
 
Toms Geschäft wächst stetig – vor kurzem haben sie eine rivalisierende Webseite übernommen – jedoch zeigt die Verbreitung neuer Webseiten natürlich auch, dass auch die Konkurrenz immer härter wird. Tom hat bislang aber noch keine Probleme neue Kunden zu gewinnen, die seine Webseite über Google finden. Wiederkehrende Kunden sind aber wichtig und treue Kunden erhalten Rabatte und spezielle Angebote.
 
"Es geht alles darum, guten Service zu liefern", sagt er. Er ist immer einen Schritt vor der Konkurrenz, indem der beste Service und Produkte von höchster Qualität angeboten werden. "Viele Webseiten haben keine Telefonnummer oder Email-Adresse oder sie antworten einfach nicht auf Anfragen, was eigentlich eine grundlegende Sache ist."
 
Die Qualität der Produkte ist entscheidend. Tom sendet die Drogen die er verkauft an Labors und veröffentlicht danach die Berichte über den Reinheitsgrad auf seiner Webseite. Er verfügt aber nur über zwei Lieferanten, beide aus Großbritannien – "es sind die einzigen, denen ich traue". Es ist einfach Lieferanten zu finden, sagt er – man kann alles online erledigen. "Es ist offensichtlich welchen man vertrauen kann."
 
Tom sagt, dass er die großen Margen nicht erhält, da er seine Drogen nicht aus China importiert, wo die große Mehrheit der in Großbritannien angebotenen Research Chemicals her kommen (wie es einstimmig von Webseiten-Besitzern, Wissenschaftlern in diesem Feld und auch Behörden bestätigt wurde). "Wir haben schon überlegt, einmal nach China zu gehen, aber es ist es nicht wert", erklärt Tom. Die Risiken sind [dass die chinesischen Lieferanten] dass uns nicht die gewünschten Chemikalien verkauft werden oder die Drogen [welche sie uns schicken] illegal, unrein oder von schlechter Qualität sein können. 
 
Katie * sagt mit leiser Stimme, dass sie sich dazu entschlossen hat direkt aus China zu importieren und dass es die Mühe wert sei. Sie kaufte ihr "Forschungs-Chemikalien Unternehmen" als bestehendes Unternehmen und hat zuvor schon mehrere Unternehmen betrieben – vor kurzem ein Virtual Business. Der Mann von dem sie kauft "ist ein Unternehmen mit einem guten Riecher für das Geschäft" der seinen Geschäftspartner für die Webseite bei einer Messe kennen lernte. 
 
Katie betriebt ihr Unternehmen zusammen mit zwei anderen und alle arbeiten ungefähr 2/3 eines normalen Arbeitstages. Sie arbeitet nebenher auch noch an anderen Projekten. Sie gibt keine Gewinne preis, sagt allerdings dass diese "wirklich hoch" sind und sie "definitiv" einen guten Gehalt bekommt. Katies Tagesablauf ist ähnlich dem von Tom – "Bestellungen bearbeiten, Anfragen bearbeiten und das wars".
 
Von der logistischen Seite her ist ihr Unternehmen aber ausgefeilter. Sie liefert international, aber niemals in die USA (zu viele rechtliche Risiken) und importiert aus China. Üblicherweise arbeitet sie immer mit den gleichen Lieferanten zusammen, nimmt aber gelegentlich auch andere Möglichkeiten wahr. Obwohl ihre Bestellungen manchmal vom Zoll abgefangen werden, werden diese nach Tests auch schnell wieder weitergeleitet. 
 
Zudem bekommt sie keine Schwierigkeiten mit Behörden, denn "es ist alles legal". Katie gesteht aber, dass es ein "Unternehmen ist, welcher hart an der Grenze operiert" und möchte somit auch anonym bleiben.
 
 

Rechtliche Vorsichtsmaßnahmen

Andere Webseiten, mit denen ich Kontakt aufnehme, wollen nicht einmal anonym mit mir sprechen, obwohl die Risiken einer gesetzlichen Verfolgung sehr gering sind, so wie die Gesetze aktuell stehen. Wenn man davon ausgeht, dass diese Webseiten ihre Drogen als "nicht für den menschlichen Verzehr gedacht" verkaufen, auch wenn sie dies offenkundig sind, verstoßen sie nicht gegen das Gesetz. 
 
 
Nehmen wir als Beispiel die Webseite  Legalhighz.co.uk, auf der man alles zwischen einem Gramm 5-IA (15 Pfund) bis zu einem Kilogramm MDAI (derzeit von 5000 Pfund auf 4500 Pfund reduziert) erwerben. Auch wenn auf der Webseite das große Banner auf jeder Seite zu sehen ist...
… gibt es dennoch eine lange Seite mit Bedingungen & Konditionen die besagen "unsere Produkte werden nur für Forschungszwecke verkauft und sind absolut nicht für den menschlichen Verzehr gedacht". Was für einen Neuling wie ein Paradoxon scheint, ist bei solchen Webseiten aber üblich, da somit die rechtliche Linie eingehalten wird. 
 
Der "Misuse of Drugs Act" deckt nun 600 Substanzen ab, jedoch ist er seit 40 Jahren verhandelt und kann kaum mit der schieren Menge neuer chemischer Komponenten mithalten, welche die Szene in Großbritannien Jahr für Jahr förmlich überschwemmen. Gesetzgebungen sind ein langwieriger und komplexer Prozess (daher auch die Empörung dass es "zu lange" dauert Ephedron zu verbieten).
 
Im November 2011 führte die Regierung dann den Temporary Class Drug Orders (TCDO) ein, mit welchem ein sofortiges Verbot neuer Drogen ausgesprochen werden kann, bis diese weiter untersucht wurden. So weit wurde nur Methoxetamin (auch als MXE oder Mexxy bekannt) durch den TCDO zur illegalen Substanz – es wurde am Donnerstag, den 5. April 2012 verboten. 
 
Aber Katie und die Besitzer der Webseiten wissen, dass jedes Produkt zu jeden Zeitpunkt verboten werden könnte, was durch TCDO oder den Misuse of Drugs Act geschehen könnte, sowie anderen Gesetzgebungen in den entsprechenden Ländern. "Die ganze Zeit wird irgendetwas verboten", sagt sie. "Man kann die Verwirrung der Industrie förmlich spüren".
 
Sie steht regelmäßig in Kontakt mit einer Gruppe anderer Besitzer von Webseiten, so dass sie sich immer auf dem aktuellen Stand über die Gesetzgebung in bestimmten Ländern halten können. 
 
Ihre Webseite ist ein ordentliches registriertes Unternehmen und sie sagt, wir sind sehr vorsichtig, damit wir nichts tun, was wir nicht tun sollten und wir halten uns stets über Bord. Tom betriebt sein Unternehmen ebenfalls völlig legal, bezahlt seine Steuern und so weiter. Er meint, dass die Regierung "eher Steuern und Abgaben erheben würde, als die Betreiber auf die schiefe Bahn des organisierten Verbrechens zu schieben".
 

 

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